„Wir haben dank dir unsere Abende zu zweit zurück! Und auch unser Hund genießt es sehr, dass am Abend wieder mehr Zeit für ihn ist. Mir hilft es enorm, dass ich den Rhythmus meines Babys erkannt habe und trau mich seitdem auch wieder, etwas zu planen und mir vorzunehmen. Ich hatte dank dem Kurs die Kraft konsequent zu bleiben. Auch die Infos auf mehrere Tage verteilt war super, hab schon jeden Tag drauf gewartet. Ich hoffe unser Zu Bett gehen bleibt so. Hab deinen Kurs erst heute einer Freundin empfohlen :)"
Stillen
Stillen wird gern als das Natürlichste der Welt beschrieben, und dann sitzt man nachts um drei mit einem schreienden Baby, einer schmerzenden Brust und der Frage, ob man das Einzige nicht hinbekommt, was doch angeblich von selbst geht. Sehr vielen Müttern geht es genau so. Das Stillen muss von euch beiden erst gelernt werden, und in dieser Lernzeit ist fast alles, was sich anstrengend anfühlt, ein lösbares Problem und kein Zeichen von Versagen.
Fast alle Sorgen rund ums Stillen lassen sich vier Fragen zuordnen: Tut es weh und warum? Bekommt mein Baby genug? Was darf ich selbst noch essen, trinken und einnehmen? Und wie geht es weiter, nachts und irgendwann zum Ende hin? Danach sind die Beiträge hier sortiert, damit du nicht erst zwölf Texte lesen musst, um zu deinem zu kommen.
Ein Satz vorweg, der vieles leichter macht: Was du abpumpst, sagt nichts über deine Milchmenge. Ob dein Baby genug bekommt, siehst du an nassen Windeln und an der Gewichtskurve, nicht an Millilitern und nicht daran, wie oft es an die Brust möchte.
Anhaltender Schmerz beim Stillen ist immer ein Signal und nie etwas, das du aushalten musst. Fast immer steckt eine Kleinigkeit beim Anlegen dahinter, die sich in einer einzigen Beratung korrigieren lässt.
10 Artikel
Wenn Stillen wehtut
Schmerzen sind der häufigste Grund, warum Mütter früher aufhören als geplant. Dabei sind sie fast immer behebbar, meist über das Anlegen.

Stillen tut weh, das musst du nicht aushalten: die 4 Zeichen für richtiges Anlegen
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Reicht meine Milch?
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Wird mein Baby satt? Die 3 Zeichen, die wirklich zählen (und die Pumpe gehört nicht dazu)
An der Brust siehst du keine Milliliter, und genau das macht so viel Angst. Hier sind die drei zuverlässigen Zeichen, an denen du wirklich erkennst, ob dein Baby genug Muttermilch bekommt.

Clusterfeeding oder zu wenig Milch? So erkennst du den Unterschied
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Was darf ich als stillende Mutter?
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Muss ich als stillende Mutter wirklich auf Kaffee, ein Glas Wein und Zwiebeln verzichten? Was stimmt, was ist Mythos, und warum dein Essen deinem Baby fast nie Bauchweh macht.

Schmerzmittel und Medikamente in der Stillzeit: musst du wirklich abstillen?
Kopfschmerzen, Erkältung, eine nötige Tablette, und schon steht die Angst im Raum: Muss ich jetzt abstillen? Meistens nicht. Was in der Stillzeit erlaubt ist und welche Quelle dir echte Sicherheit gibt.
Stillen, Nächte und das Ende der Stillzeit
Zwischen nächtlichem Stillen und dem Wunsch nach mehr Schlaf liegen viele Mythen. Und irgendwann steht die Frage im Raum, wann Schluss sein darf.

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Abends abstillen, damit es durchschläft? Ein Löffel Brei für die Nacht? Rund ums Stillen und den Babyschlaf kursieren hartnäckige Mythen, die vor allem eines machen: Druck. Hier kommt die Entlastung.

Einschlafstillen: Muss ich das abgewöhnen, oder darf es bleiben?
Dein Baby schläft nur an der Brust ein und du bist hin- und hergerissen? So findest du heraus, ob eine Veränderung dran ist oder ob alles gut ist, wie es ist.

Der richtige Zeitpunkt zum Abstillen: woran du merkst, dass es für euch beide passt
Gibt es einen richtigen Zeitpunkt zum Abstillen? Und darf ich abstillen, obwohl mein Kind noch möchte? Woran du erkennst, dass es für euch beide passt, ganz ohne Uhr und ohne schlechtes Gewissen.

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Sarahs Guide für die ersten Monate: realistische Erwartungen an den Schlaf eines Neugeborenen, Rhythmus ohne Druck und die Dinge, die in dieser Zeit wirklich zählen.
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„Ich bin wirklich unglaublich froh, dass ich auf den E-Mail-Kurs gestoßen bin. Ich fühlte ich mich sofort angesprochen von Sarahs Schreibweise. Authentisch, erfahren, liebevoll wird hier geholfen. Schritt für Schritt mit Verständnis und ohne Druck kommt man ans Ziel: eine stressfreiere Schlafsituation. Ich bin wirklich sehr dankbar für den Kurs und die Möglichkeit des Austauschs in der Facebookgruppe. Tausend Dank für die Hilfe, ich hab Mut und Sicherheit gefasst, die Veränderungen anzugehen und das Gefühl, wenn der Kleine jetzt schneller einschläft und sogar in seinem Bett statt auf dem Arm ist einfach unbeschreiblich. Der Kurs war für uns bahnbrechend. Ich kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen. Vielen viele Dank!"
„Heute Nacht bin ich nur 2× aufgestanden. Er hat bis halb 7 in SEINEM Bett in SEINEM Zimmer geschlafen. Ich bin vor Stolz heute Morgen geplatzt. Das Einschlafen klappt ganz hervorragend und alles hat Struktur bekommen — es waren Kleinigkeiten, die ich geändert habe, mit großem Effekt."
Häufige Fragen
Woran erkenne ich, ob mein Baby genug Milch bekommt?
Verlässlich sind nasse Windeln, die Gewichtsentwicklung über mehrere Wochen und ein zufriedener Gesamteindruck. Was du abpumpst, sagt nichts über deine Milchmenge aus.
Ist Stillen normalerweise schmerzhaft?
Ein kurzes Ziehen zu Beginn kommt vor. Anhaltende Schmerzen sind ein Signal, meistens für eine ungünstige Anlegeposition. Das lässt sich mit einer Stillberaterin oder Hebamme fast immer korrigieren.
Was hilft bei einem Milchstau?
Häufig anlegen, Wärme vor dem Stillen, Kühlen danach, Ruhe. Kommen Fieber und Schüttelfrost dazu oder bessert sich nichts innerhalb von 24 Stunden, gehört das ärztlich abgeklärt.
Darf ich in der Stillzeit Medikamente nehmen?
Viele Medikamente sind in der Stillzeit möglich. Verlässliche Auskunft gibt Embryotox, und die endgültige Entscheidung trifft die behandelnde Ärztin, nicht die Packungsbeilage.
Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Abstillen?
Es gibt keinen medizinisch richtigen Zeitpunkt. Er ist erreicht, wenn er für euch beide passt. Sanft und über Wochen abzustillen ist für dich und dein Kind angenehmer als ein abrupter Schlusspunkt.

Sarah Mann
Sarah ist siebenfache Mama, Pädagogin mit Master of Education, Autorin und zertifizierte Schlafberaterin (Sensitive Sleep Consultant). Über 50.000 Familien hat sie schon zu besserem Schlaf begleitet, bindungsorientiert und ohne Schreienlassen.
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