Dein Baby schläft tagsüber nicht? Was Du jetzt tun kannst!


Von Sarah 

Hast du auch so einen kleines munteres Baby zu Hause, das der König oder die Königin der Kurz-Nickerchen ist?

Oder das sich nur mit langer liebevoller Überzeugungsarbeit zu einer halben Stunde Schlaf überreden lässt?

Vielleicht hast du sogar einen kleinen Spezialisten erwischt, der tagsüber überhaupt nicht schlafen will. (Und das von einem Tag auf den anderen!)

Die Folge ist natürlich – klar – ein knatschiges Kind. Es ist müde, unausgeglichen, quengelt schnell und weint. Und beim nächsten Schlafversuch kämpft es mindestens genauso stark gegen das Einschlafen.

Kein schöner Zustand… für alle Beteiligten!

Und das alles hat sogar Konsequenzen, an die Du im Moment vielleicht noch gar nicht denkst.

Ein Baby schläft tagsüber nicht oder nur wenig? Fatale Auswirkungen…

Eigentlich ist es logisch. Und doch wird es oft nicht genug beachtet: Denn in der Regel sind von unzureichendem Tagesschlaf auch sehr stark das abendliche Einschlafen und der Nachtschlaf betroffen.

Konkret hat zu wenig Tagesschlaf und die daraus resultierende Übermüdung meistens eine oder mehrere der folgenden Auswirkungen:

  • Häufige Kämpfe ums Einschlafen am Tag und am Abend
  • Nur kurze Nickerchen
  • Schnelles Aufwachen nach dem Einschlafen, auch abends und in der Nacht
  • Häufiges nächtliches Aufwachen
  • Eine sehr frühe morgendliche Aufwachzeit (zwischen 4-5 Uhr morgens) und Schwierigkeiten zurück in den Schlaf zu finden
  • Weinen/Schreien beim Aufwachen nach den Nickerchen und nachts zwischen den Schlafzyklen.

Wahrscheinlich kommt Dir das ein oder andere davon sehr bekannt vor (ich habe mit meinen fünf Kindern auch so einiges durch!).

Doch die erste große Frage ist natürlich, warum es für manche Babys so schwer ist, tagsüber in den Schlaf zu finden.

Die Antwort ist zunächst gar nicht so kompliziert.

Einschlaf-Feind #1

Bevor ich Dir etwas sehr wichtiges über den Hormonhaushalt deines kleinen Schatzes erzähle, möchte ich Dir das Wichtigste zuerst mitgeben (und wenn Du einmal merkst, wie wertvoll diese Erkenntnis ist, wirst Du sie nie wieder vergessen!):

Übermüdung ist Dein Einschlaf-Feind #1!

Warum?

Ist Dein kleiner Schatz übermüdet (oder von Reizen überflutet), gerät sein Hormonhaushalt völlig durcheinander!

Statt dem Schlaf- und Entspannungshormon Melatonin durchströmen wachhaltende, aufputschende und kontraproduktiv arbeitende Stresshormone seinen kleinen Körper. Diese wirken ähnlich wie Koffein und halten deinen Schatz trotz Müdigkeit wach bzw. wecken ihn kurz nach dem Einschlafen wieder auf.

Hinzu kommt, dass bestimmte Teile des Gehirns, die für die Regulation von Emotionen verantwortlich sind, ihren Dienst herunterfahren.

Dein Baby/Kleinkind ist also viel schneller gereizt (weint, schreit und tobt). Es sind Verhaltensweisen, die gerade gegen Abend zum Vorschein kommen und andeuten, dass in irgendeiner Weise Schlafmangel oder ein Problem im Tagesrhythmus besteht.

Die Situation ist durchaus verzwickt: Der schlechte Tagesschlaf und der schlechte Nachtschlaf verstärken sich gerne gegenseitig.

Es ist also wirklich sinnvoll, die Tagesschlaf-Problematik beim Schopf zu packen und eine Lösung zu finden!

Doch wo nimmt dieser Nickerchen-Boykott eigentlich seinen Anfang?

Nicht selten passiert es, dass Babys die ersten Monate hervorragend schlafen. Doch dann – mit ca. 4 Monaten – tauchen plötzlich Schlafprobleme – und damit auch Nickerchen-Probleme – auf.

Diese 4-Monats-Marke ist kein Zufall!

Man spricht von der 4-Monats-Schlafregression, die einen gewaltigen Entwicklungsschub markiert. Und dieser betrifft auch unmittelbar die Schlafmuster: Sie werden zyklischer und die Schlafphasen damit deutlicher.

(Übrigens können auch andere Schlafregressionen (9 Monate, 12 Monate, 18 Monate,…) der Startschuss für vorübergehende Kurz-Nickerchen oder die Verweigerung des Tagesschlafes sein. Allerdings ist die 4-Monats-Schlafregression ist gerne am hartnäckigsten…)

Lies dazu unbedingt auch:

Das alles hat oftmals zur Folge, dass die lieben Kleinen häufiger aufwachen und ab dem 5. Monat Nickerchen plötzlich nur noch 30-40 Minuten dauern. Hat sich dieser Zustand innerhalb von 3-6 Wochen nicht zurückentwickelt, kann und darf man darüber nachdenken, wie der Tagesschlaf zu verbessern ist!! Denn ein ausgeruhtes Baby findet auch abends leichter in den Schlaf und wacht nachts (in der Regel) weniger auf.

Schön und gut.

Dann bleibt noch die alles entscheidende Frage: Wie kann ich etwas ändern? Was kann ich als Mama (oder Papa) tun, um meinem geliebten Kind zu besseren und längeren Tagesschlaf zu verhelfen? Wie lassen sich unsere Mini-Nickerchen verlängern?

Hier kommen nun ein paar Tipps und Tricks, um den fehlenden oder zu kurzen Nickerchen das Garaus zu bereiten!

Tiefer liegende Ursachen

Erst einmal ein kurzer Überblick über die tiefer liegenden, typischen Ursachen für Nickerchen-Probleme – nebst dem genannten ‚Übeltäter‘ Schlafregression, der gerne als Auslöser eine Rolle spielt:

  1. Ein „falscher“ Tagesablauf (der dem Alter nicht gerecht wird mit falschen Erwartungen; gerade mit 4-5 Monaten sind Kurz-Nickerchen ‚normal‘ und in vielen Fällen ist erst danach ein fester Tagesablauf mit längerem Nickerchen möglich);
  2. Übermüdung: zu viel Zeit zwischen den einzelnen Nickerchen (der Klassiker! traue dich, dein Baby bei den ersten Müdigkeitsanzeichen schlafen zu legen);
  3. Kein fester Tagesablauf (d.h. dein Baby hat keine innere Uhr, der es folgen kann; es weiß nicht, wann es auf Schlafen, Wachen oder Essen eingestellt sein sollte; etliche Babys reagieren sensibel auf Änderung und zu viel Flexibilität im Tagesgeschehen);
  4. Schlaf-Assoziationen (die wohl häufigste Ursache, insbesondere, wenn dein Baby älter als 5-6 Monate ist; unter Schlaf-Assoziationen versteht man die fest etablierten Einschlafgewohnheiten, ohne die dein Kind nicht Einschlafen oder Weiterschlafen kann. Darunter fällt also alles, was dein Kind ‚braucht‘, um mit deiner Hilfe oder einem Hilfsmittel einschlafen zu können. Diese „Hilfestellungen“ zum Einschlafen verhindern oft das Weiterschlafen nach einem Schlafzyklus.Schlaf-Assoziationen zu lösen bedeutet also, deinem Kind beizubringen, alleine einzuschlafen.)

–> Schlaf-Assoziationen sind in den ersten Monaten völlig normal und stellen erst ein ‚Problem‘ dar, wenn sie zu einem Hindernis für einen guten Tages- und Nachtschlaf geworden sind. Dann ist es an der Zeit, über eine Veränderung durch ein Schlafcoaching nachzudenken (es gibt auch supersanfte und bindungsorientierte Varianten, siehe mein E-Mail-Kurs: Mehr Schlaf für Dein Baby.  ;-))

Lösungen

Eine Lösung eures Tagesschlaf-Problems kannst du anhand eurer persönlichen Ursache ableiten.

Entweder du musst mehr Beständigkeit und festere Zeiten etablieren (d.h. meist mal zwei Wochen weniger Trubel, einen festen Rhythmus etablieren, das Kind bei den ersten Müdigkeitsanzeichen in ein abgedunkeltes Schlafzimmer bringen usw.).

Um Babys Körper zu festen Zeiten auf Müdigkeit und Schlafen einzustimmen, kannst du durchaus vorübergehend mit Hilfsmitteln arbeiten. Z.B. könntest du morgens immer um 9 Uhr einen langen Spaziergang unternehmen (oder was auch immer deinem Kind hilft), um zumindest ein gutes, langes Schläfchen zu ermöglichen. Stehen alle Schläfchen gut zu gleichbleibenden Zeiten, könntest du zum nächsten Schritt, dem ‚alleine Einschlafen‘, übergehen.

Oder aber, du beginnst sofort damit, am Thema „alleine Einschlafen“ zu arbeiten. Geht es bei euch tatsächlich nur um den Tagesschlaf, empfehle ich gerne, erst einmal am ersten Morgennickerchen zu arbeiten. Dieses fällt den meisten Kindern am leichtesten und es ist in aller Regel recht schnell nach dem Aufwachen wieder fällig. (Eine feste Bettgehzeit, eine feste morgendliche Aufwachzeit und ein festes, erstes Morgennickerchen zu etablieren sind auch die ersten Schritte zu einem geordneten Tagesablauf. ;-))

Das ‚alleine Einschlafen‘ lernen wird deinem kleinen Liebling dabei helfen, dass er/sie nicht nach jedem Schlafzyklus hochschreckt und weinend nach dem verlangt, was es zum Einschlafen bekommen hat (Tragen, Schaukeln, Nuckeln, …).

Zu letzterem erfährst du in meinem kostenlosen E-Mail-Kurs in Mail Nr. 4+5 mehr Hintergründe und hilfreiche Methoden. ♥ Mehr Schlaf für Dein Baby.

Tipps und Tricks

Ansonsten gibt es noch zwei sehr gute Tricks, die euch helfen könnten:

1. Wenn du weißt, dein Kind wacht nach 30 Minuten auf, könntest du es schon nach 20-25 Minuten ganz leicht anstupsen (vorsichtig testen), bis es sich etwas räkelt und hoffentlich weiterschläft.

Die Logik dahinter ist, dass so sein Schlafzyklus unterbrochen bzw. verschoben wird und es folglich schafft, die 30-Minuten-Grenze zu knacken. Wenn das mehrmals geklappt hat, findet dein Baby hoffentlich innerhalb von 1-2 Wochen auch ohne Ruckeln zu diesem neuen, längeren Schlafmuster.

2. Du führst eine Nickerchen-Stunde ein.

Egal, wie lange dein kleiner Schatz schläft, du lässt ihn einfach 60 Minuten in seinem Bettchen. Du kannst nach ihm schauen bzw. dich auch daneben setzen, ihn streicheln und beruhigen zu Anfang, aber er bleibt diese eine Stunde im Bett, egal ob schlafend oder nicht. So wird er hoffentlich schnell merken, dass es sich nicht mehr „lohnt“ aufzuwachen und seine Nickerchen verlängern.

(Ja, leider wird es je nach Kind zu Anfang erst einmal Tränen geben, aber nach wenigen Tagen hat es das Prinzip höchstwahrscheinlich verstanden und schläft länger, was seinem Gesamtschlafbedarf, seiner Laune, seinem Immunsystem, seiner Lernfähigkeit und vielem mehr zugute kommt!)

Diese „Nickerchenstunde“ ist eine sehr effektive Methode.

 

Jetzt seid ihr dran, liebe Mamas! Welche Erfahrungen habt ihr damit, Nickerchen einzuführen und zu verlängern? Was hat funktioniert und was nicht?

Hast du noch Fragen oder einen Tipp, der euch geholfen hat? 😉

Ich freue  mich auf deinen Kommentar unten.

Ich hoffe, du findest die passende Variante für euch und schnell mehr Erholung am Tag!!

Ganz liebe Grüße aus dem BabySchlummerland ♥

Deine Sarah

Mehr über die Autorin

Sarah

Gründerin und Hauptautorin des BabySchlummerlandes, zertifizierte Babyschlaf-Beraterin und leidenschaftliche Großfamilienmama. Sarah hat es sich zur Mission gemacht, anderen erschöpften Eltern dabei zu helfen, zu mehr Schlaf und Sicherheit im Umgang mit ihren kleinen, bezaubernden Schätzen zu finden. Mehr über Sarah findest du hier.

  • Hallo Sarah,
    unser Sohn ist 7 Monate und wacht tagsüber immer nach 20-30 Minuten auf.Ich habe dein eBook mit Interesse gelesen und suche nach einer Lösung des Problems.Nachts schläft er von Anfang an sehr schlecht und wacht alle 1-2h auf.6 Uhr stehen wir dann auf und spätestens 8 Uhr gehe ich mit ihm spazieren. Er schreit,nickt weg,schreit auf,nickt weg usw.Dann schläft er höchstens eine halbe Stunde.Danach ist er für 2h sehr freundlich, lacht viel und tobt.Er gähnte nicht,wirkt nicht besonders müde.Dann lege ich ihn nach spätestens 2,5h zum Mittagsschlaf hin und es läuft wieder gleich ab.Im Bett schläft er nach den ersten 30 Minuten wieder für 30 Minuten,dann nochmal und nochmal. Sodass wir insgesamt ungefähr 2h schlafen.Dann ist er wieder für 2h fit und dann schläft er wieder nur für 30 Minuten. Wieder nach 2h geht es dann ins Bett.In ganz seltenen Fällen schläft er mal länger als 30 Minuten. Es ist egal,was ich mache.Alle Bedingungen sind gleich und er wacht trotzdem auf.Ist er wirklich übermüdet?Er ist in der Wachzeit sehr freundlich und schreit nicht viel.Oder braucht er mehr Schlafdruck?Wenn er mal 1h am Stück schläft,ist er danach müder als wenn er nur 30 Minuten schläft.Ich kann mir darauf keinen Reim machen.Hast du noch eine Idee bzw.Erklärung für dieses Verhalten?

    Liebe Grüße und vielen Dank

    • Hallo liebe Lisa. oh je, tut mir leid von euren „Kämpfen“ um die Kurz-Nickerchen zu hören. das kommt leider häufiger vor als man denkt. ich kann es auf die Schnelle und aus der Ferne natürlich nicht 100%ig beurteilen, weil verschiedene Faktoren reinspielen können. schreien kurz nach dem Einschlafen bzw. nach 30min Schlaf aufwachen spricht sehr dafür, dass er nicht fähig ist, Schlafphasen aneinander zu reihen. d.h. er hat wohl kaum echte Tiefschlafphasen dabei. insofern spielt Übermüdung bzw. mangelnde Schlafqualität eine große Rolle. dafür spricht auch sehr der große Kampf gegen das Einschlafen (mit schreien) und das schnelle Aufwachen, das gerne daran liegt, dass der Körper nicht nur Schlafhormone verarbeitet, sondern auch Stresshormone intus hat dank Überreizung… bei 7 Monaten werden 2-4 Stunden Tagesschlaf und 10-12 Stunden Nachtschlaf angesetzt/empfohlen. da seid ihr vermutlich deutlich darunter. insbesondere sollten die Wachphasen nicht länger als 2-3 Stunden sein und bei so kurzen Nickerchen wohl eher kürzer! das Hauptprbolem sehe ich darin, dass er noch nicht gelernt hat Schlafphasen aneinander zu reihen, weshalb er ja auch nachts ständig aufwacht. 6-7 Monate ist das optimale Alter, um hieran zu arbeiten, da die Kleinen nur kognitiv dazu in der Lage sind, das alleine einschlafen zu erlernen und das steht in den allermeisten Fällen im direkten Zzusammenhang mit besseren und längeren Schlafzyklen! also: Schritt für Schritt vorgehen, wie im Buch empfohlen. den Tagesschlaf erstmal lassen, wie er ist, aber auf kurze Wachphasen und eine frühe Bettgehzeit achten, und dann passende Methode auswählen und mit den abendlichen Einschlaf-Coaching beginnen (die Wila-Methode, wie ich sie im kostenlosen Email-Kurs und im ebook Durchschlafen erkläre, ist für das Alter oftmals sehr empfehlenswert!). danach beginnt man erst an den Nächten zu arbeiten und dann am Tagesschlaf (letzterer ist gerne am hartnäckigsten)… glg, Sarah

      • Liebe Sarah,vielen Dank für deine Antwort. Bis zur 4-Monats-Schlafregression hat er oft 1,5h oder länger geschlafen. Dann gingen die 30 Minuten los und er hat es nicht abgelegt.Wenn ich ihn bereits nach 1,5h wieder zum Schlafen bringe,schläft er trotzdem nicht länger als 30 Minuten oder erzählt freundlich vor sich hin ehe er wieder für 30 Minuten schläft.Dann ist er doch nicht übermüdet, oder?Wenn er die Schlafphasen noch nicht miteinander verbinden kann, könnte er aber doch eigentlich wenigstens mit Hilfe weiterschlafen.Aber auch das tut er nicht.Egal was ich probiere.Es ist mir ein Rätsel?Weißt du wann Kinder ungefähr lernen die Schlafphasen zu verbinden, wenn man gar nichts unternimmt?
        Vielen lieben Dank für deine Hilfe.Manchmal weiß man sich keinen Rat mehr.
        Viele Grüße

        • Hallo. das ist leider ein häufiges Phänomen und ich kann ein Lied davon singen. 😉 wenn er generell sehr fröhlich und ausgeschlafen wirkt, dann scheint er derzeit mit den Kurznickerchen gut klar zu kommen und es ist super, dass du die Wachphasen kurz hältst. leider kann man nicht voraussagen, wann es sich ändert. „offiziell“ entwickeln die Kinder mit 6-7 Moaten die Fähigkeit (wieder, denn viele hatten sie schon mit 2-3 Monaten und dann kommen 1-2 Kurznickerchen-Monate), die Schlafzyklen zu verbinden und auf weniger, längere Nickerchen umzustellen. solange kann man also durchaus abwarten. (wobei viele Schlafberaterinnen auch ab 5 Monaten am Tagesschlaf arbeiten, aber das ist recht unterschiedlich, wie die Erfolge ausfallen und Nickerchen verlängern ist eine der schwierigsten Geschichten, weshalb man sich auf das Einschlafen abends und die Nächte konzentrieren sollte – und dann erst auf tagsüber)… man hört aber auch regelmäßig, dass Mamas mit 9 Monate alten Babys mit diesen Mini-Nickerchen kämpfen (und manchmal auch nächtlichem aufwachen alle 30-60min nachts!). insofern ist es wohl individuell unterschiedlich zu sehen. Änderung bedarf es, wenn Mama oder/und Baby unter zu wenig Schlaf leiden! manchmal hilft es in den ersten Monaten mit Tricks zu überbrücken, z.B. könntest du versuchen an ihm zu rückeln oder ihn ganz leicht anzustupsen (sodass sein bisheriger Rhythmus gebrochen wird und er hoffentlich noch eine Schlafphase dranhängt), nach 20-25min Schlaf. ab 6 Monaten gibt es auf jeden Fall gute Erfolgssaussichten, wenn man konsequent am Tagesschlaf arbeitet und die Nickerchen verlängern möchte. glg Sarah

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