Dein Baby schläft nicht?
Hier kommt Hilfe.

Babys von 5 bis 12 MoNaten

Dein Baby ist jünger? → Infos für Neugeborene (0 bis 4 MoNate)

Verzweifelt und müde? Dein Baby will nicht schlafen und Du weißt nicht, was du machen sollst?

Du bist nicht allein! Weit über die Hälfte aller Eltern kämpfen mit Schlafentzug oder Schlafstörungen. Und die Gründe dafür können sehr vielfältig sein. 

Auf dieser Seite erhältst Du hilfreiche Informationen und eine Vielzahl von Tipps, wie Du Deinem Baby zwischen 5 und 12 Monaten sanft, bindungsorientiert und effektiv helfen kannst, gut und mit genügend Schlaf durch Tag und Nacht zu kommen.

Lies mehr über Schlafbedarf, Bettgehzeiten, Einschlafen, Durchschlafen, Schlafregressionen und vielem mehr.

Übrigens: Weiter unten findest Du unsere ultimative Schnellhilfe-Orientierungs-Liste: „21 mögliche Gründe warum dein Baby nicht schläft und was du dagegen tun kannst“.

Baby schläft nicht

Schlafregressionen

"Und plötzlich schlief mein Kind nicht mehr." - Als Schlafregression bezeichnet man eine Phase (ca. 3-6 Wochen), wenn ein gut schlafendes Baby oder Kleinkind, plötzlich anfängt, nachts häufig aufzuwachen, am Tag nur kurz zu schlafen und scheinbar grundlos Nickerchen zu verweigern. Natürlich ist jedes Baby verschieden und durchläuft die einzelnen Phasen in unterschiedlicher Intensität.

Wir verraten dir, wann du solche Schlafregressionen zu erwarten hast und wie du sie am besten meisterst.

Tagesabläufe mit Essens- und Schlafenszeiten

Ein altersgerechter Tagesablauf hilft Babys, nachts besser zu schlafen und bessere Nickerchen am Tag zu machen. Sobald dein Kind beginnt 2-3 Stunden am Stück wach zu bleiben, ist es möglich an einem festen Tagesablauf zu arbeiten. Im Durchschnitt sollten Babys nachts auf etwa 11 Stunden Nachtschlaf und 3 Stunden Tagesschlaf (auf 2-3 Nickerchen verteilt) kommen.

Klingt wie ein Wunschtraum? Wir zeigen dir, wie es geht.

Dein Baby will nicht schlafen? Alles rund ums Einschlafen, Durchschlafen und Schlafcoaching

Dein Baby schläft nachts nicht? Ein Schlafcoaching hilft deinem Baby zu lernen, eigenständig einzuschlafen, sodass es sowohl nachts besser schlafen als auch tagsüber längere Nickerchen halten kann. Das Ergebnis: Mehr Schlaf und Entspannung für euch alle. Schlafcoaching ist mit vielen Fragen verbunden, allen voran: Welche Methode ist die richtige für mein Kind? Geht es auch ohne Tränen und Protest ab? Wann und wie starte ich die nächtliche Entwöhnung? Hier findest du die Antworten darauf!

Tagesschlaf/Nickerchen

Kämpft ihr mit stundenlangen Einschlafversuchen, viel zu kurzen Nickerchen, einer zu frühen Aufwachzeit oder Einschlafgewohnheiten, die nicht mehr funktionieren? Hier erfährst du, wie du sanft und effektiv den Tagesschlaf deines 5-12 Monate alten Babys verbessern kannst.

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Besserer Schlaf für Dich und Dein Baby ♥ Liebevoll und Bindungsorientiert ♥

Träumst Du davon, dass Dein Baby besser schläft? Hier zeige ich Dir, wie das passieren kann!

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und viele weitere hilfreiche Babyschlaf-Infos ↓

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Wer schreibt hier

Sarah Mann ist zertifizierte sanfte Babyschlafberaterin („Institute of Sensitive Sleep Consulting“), Gründerin und Hauptautorin des BabySchlummerlandes mit einem Master of Education und zudem leidenschaftliche Großfamilienmama. Sie und ihr Mann, Timon, haben sechs gemeinsame Kinder.


Sarah Mann

Sarah Mann

Dein Baby/Säugling schläft nicht?
Lass uns heute Eure Babyschlaf-Probleme lösen!

Wenn das Baby  nicht schläft, schwer einschläft, kurze Nickerchen hält, nachts häufig aufwacht und viel schreit und unruhig ist, ist schnell die ganze Familie betroffen. Insbesondere die Mütter leiden oft unter extremen Schlafmangel, Erschöpfung bis hin zu depressiven Verstimmungen.

Auswirkung Schlechter Schlaf

Quelle: de.statista.com/infografik/12007/schlechter-schlaf-kommt-selten-allein/

Doch keine Sorge, du kannst viel dafür tun, die Schlafprobleme deines Babys sanft und effektiv in den Griff zu bekommen.

Ausreichend Schlaf ermöglicht die optimale Entwicklung deines Kindes und bringt der gesamten Familie Entspannung und Freude.

Woher kommen Schlafprobleme oder Schlafstörung bei Babys?

Wenn das Baby nicht schläft, sind in den seltensten Fällen (schätzungsweise nur 2%) tatsächlich medizinische oder organische Ursachen der Grund.

In den meisten Fällen hängen die Schlafprobleme mit Verhaltensweisen und Gewohnheiten zusammen, wie in folgender Grafik aufgezeigt ist:

Baby will nicht schlafen

Woher kommen Schlafprobleme bei Babys?

Und was ist das Gute daran?

Entsprechend lassen sich die allermeisten Schlafprobleme bei 5-12 Monate alten Babys durch eine Veränderung des Verhalten und der Gewohnheiten lösen! :-)


eBook Durchschlafen lernen

"Durchschlafen lernen - aber bindungsorientiert!" (eBook)

Du fragst dich, wie du deinem kleinen Schatz das Durchschlafen am besten beibringen kannst – und dabei seinem Alter, seinem Charaktertyp und Deiner Erziehungseinstellung gerecht wirst?

Und nicht nur das: Du hast Interesse daran, für jede Entwicklungsstufe von 0-2 Jahren jede Menge sanfte Tipps und Tricks für bessere Nächte von einer sehr erfahrenen Mama und Babyschlafberaterin zu bekommen?

Dann ist "Durchschlafen lernen - aber bindungsorientiert!" genau das richtige für Dich!

Wie lassen sich Baby-Schlafprobleme lösen?

Bei uns erfährst du, wie du den Schlaf deines Babys durch sanfte, bindungsorientierte Strategien verbessern kannst. Dabei legen wir viel Wert darauf, den Bio-Rhythmus deines Kindes kennenzulernen, und die richtige Schlafumgebung und hilfreiche Rituale wie eine Bettgehzeitroutine zu etablieren.

Wir kombinieren hierbei  Erfahrung und Fachwissen mit einem stark bindungsorientierten Erziehungsverständnis.

Über 10 Jahre Erfahrung mit Babyschlaf!

Unser Ansatz ist es, den Schlafbedarf deines Kindes zur Priorität zu machen, sodass es ausgeruht und fröhlich ist und sich optimal entwickeln kann.

Ebenso haben wir stets die Bedürfnisse der gesamten Familie im Blick, denn wir sind überzeugt: Von ausgeruhten, glücklichen Eltern profitiert dein Baby am allermeisten!

Kostenlose Schlaf-Tipps im BabySchlummerland

Schlaf-Tipps und Informationen, die du auf unseren Seiten findest, umfassen:

  • Richtige Erwartungen haben, und warum es normal ist, dass ein kleines Babys nicht durchschläft
  • Was ist der beste Tagesablauf für dein Kind
  • Wie funktioniert der Schlaf eines Babys, warum wacht mein Baby häufig auf
  • Wie dein Baby leichter einschläft
  • Durchschlafen lernen - Wie lernt mein Kind zwischen Schlafzyklen und Schlafphasen ohne Hilfe der Eltern hindurchzugleiten und selbstständig weiterzuschlafen?
  • Tipps zur nächtlichen Entwöhnung
  • Tagesschlaf verbessern
  • Nickerchen verlängern
  • Wie kann man eine Tagesroutine einführen
  • Müdigkeitsanzeichen erkennen und richtig reagieren
  • Welche Schlafcoaching-/Schlaftrainingsmethode ist am besten für mein Kind?

Hilfe bei Schlafproblemen bei Babys

Im BabySchlummerland ist guter Schlaf nur ein paar Klicks entfernt. Ihr seid definitv nicht alleine mit euren Kämpfen rund ums Einschlafen und Durchschlafen! 

Jeden Monat besuchen Tausende von Eltern das BabySchlummerland, um aus einem nicht schlafenden Baby einen kleinen Schlummerkönig zu machen.

Von wertvollen Blog-Artikeln, Sarahs beliebten und kostenlosen (!) Babyschlafkurs bis hin zu eBooks und einem effektiven SchlummerKönig-Videokurs - Unser Ziel ist es, dir den Weg raus aus Erschöpfung, Übermüdung und den vielen Fragezeichen aufzuzeigen und dir Antworten zu geben, die zu deinem Erziehungsstil und der individuellen Persönlichkeit deines Babys passen.

Dein Baby will nicht schlafen? Hier findest du 21 mögliche Gründe – und was du dagegen tun kannst

1. Falsche Erwartungen?

Eine wichtige Frage ist, was man überhaupt unter Durchschlafen versteht und welche Erwartungen man an Babys Schlaf stellt. Denn es ist nun mal so, dass sich Babyschlaf sehr von Erwachsenenschlaf unterscheidet. So benötigen zum Beispiel 5 Monate alte Babys häufig noch eine Fütterung nachts.

Mehr dazu findest Du hier: ♥ Kostbare Tricks: Ab wann kann mein Baby durchschlafen?

2. Ist die Windel ist voll?

Ein sehr einfacher Grund, der schnell behoben werden kann.

3. Du hast es nachts gewickelt

Wir haben Windeln nachts allerdings nur dann gewickelt, wenn es wirklich nötig war. Sprich bei einem großen Geschäft und wenn sie ausgelaufen war.

Die Gefahr ist einfach viel zu groß, dass das Baby (und man selbst) nach dem Wickeln für eine sehr lange Zeit wach ist.

4. Entwickelt es gerade Trennungsängste?

Gerade im Alter von 8 bis 10 Monaten machen die Kleinen enorme Entwicklungsschritte durch. Zum Beispiel entwickeln sie in dieser Zeit Trennungsängste. Diese müssen dann auch erstmal verarbeitet werden.

Mehr dazu hier: Baby 8 Monate Schlaf - Die BabySchlummerland-Übersicht

5. Es war beim Einschlafen übermüdet

Übermüdung ist wirklich ganz schlecht für den Babyschlaf in der Nacht. Ist dein Baby übermüdet, schläft es abends schlecht ein, wacht nachts häufiger auf und oft passiert es, dass es morgens zu früh wacht wird.

Alles keine positiven Effekte.

Insofern achte darauf, dass ihr einen guten Tagesablauf mit einer passenden Bettgehzeit habt. Das ist Gold wert! (Auch unser Babyschlafkurs kann dir hier weiterhelfen!)

6.-9. Gibt es körperliche Anzeichen? (Ist es krank? Nahrungsmittelunverträglichkeiten? Allergien? Blähungen oder Durchfall?)

Diese Faktoren sollten immer überprüft und entsprechend darauf reagiert werden (eventuell auch mit dem Kinderarzt!).


10. Ist das Zimmer ist zu hell?

Zwischen zwei Tiefschlafphasen wachen Babys oft (fast) auf. Die Überbrückung dieser kann ihnen schwer fallen, wenn es zum Beispiel zu hell ist.

Auch am frühen Morgen, wachen Babys wegen Helligkeit oft früher auf. Abdunkelnde Vorhänge oder zur Not Alufolie können helfen.

11. Ist es zu laut?

Stören unregelmäßige Geräusche seinen Schlaf? Vollkommen logisch und doch sollte es überprüft werden. In einer früheren Wohnung von uns gab es zum Beispiel die Regel, dass nachts eine Toilette möglichst nicht benutzt werden sollte, da man die Spülung so laut hörte.

12. Zahnt es?

Auch wenn manche diesen Punkt herunterspielen, haben wir die Erfahrung gemacht, dass Zahnungs-Zeiten ganz schön intensiv (und schmerzhaft) sein können. Anzeichen fürs Zahnen lassen sich oft leicht erkennen und dann kann es ratsam sein, darauf zu reagieren.

(Auf der anderen Seite haben aber auch zwei unserer Kinder das Zahnen sehr gut überstanden.)

Mehr dazu hier: Baby 8 Monate Schlaf - Die BabySchlummerland-Übersicht

13. Dein Baby hat keine Einschlafroutine oder kein Einschlafritual

Gerade beim Einschlafen kann das eine ungenutzte Trumpfkarte sein. Routinen und Rituale helfen deinem Kind zur Ruhe zu kommen, Melatonin auszuschütten und gut in einen tiefen und ruhigen Schlaf zu finden.

Mehr dazu hier:

14. Es ist nicht müde

Liegt dein Baby quietschfidel im Bettchen, obwohl es doch eigentlich „Schlafenszeit“ ist? Überprüfe dahingehend euren Tagesablauf, Nickerchen-Zeiten und Wachphasen. Passe gegebenenfalls euren Tagesablauf und eure Bettgehzeit an.

Mehr dazu unter:

15. Einschlafassoziationen

Ein ganz häufiger Grund, warum Babys nachts aufwachen und nicht weiterschlafen, sind sogenannte Einschlafassoziationen. Diese „Hilfsmittel“ (getragen werden, Stillen, Fläschchen, Gute-Nacht-Lied,…) helfen Babys zwar beim Einschlafen. Wenn sie aber ohne diese nur schwer einschlafen können, wird es für sie oft unmöglich, nachts - wenn sie zwischen zwei Schlafphasen (fast) wach werden -, weiterzuschlafen!

Insofern ist es wichtig, gute Einschlafassoziationen beizubringen, um auch für die Nächte gerüstet zu sein.

Mehr dazu hier:

16. Es hat Schlafen noch nicht gelernt

Festgefahrene Einschlafassoziationen, fehlende Rituale, unpassende Schlafumgebung, die Persönlichkeit deines Kindes…

Dies alles können Gründe sein, die es deinem Kind noch nicht ermöglicht haben, Schlafen zu lernen.

Mehr dazu unter: „Baby schlafen lernen?“ - Das kleine 1x1 für besseren Babyschlaf aus der Baby-Schlafberatung

17. Regulationsstörungen

Was sind Regulationsstörungen? In Wikipedia lesen wir:

Eine Regulationsstörung im Säuglingsalter bezeichnet die außergewöhnliche Schwierigkeit eines Säuglings, sein Verhalten in einem, häufig aber in mehreren Interaktions- und regulativen Kontexten angemessen zu regulieren. 

Die Folge davon ist, dass Babys viel schreien und somit oft als „Schreibabys“ bezeichnet werden.

Weitere Infos dazu findest du bei Kinder- & Jugendärzte im Netz.

18. Es ist zu warm

Wer von uns kennt das nicht? Es ist Hochsommer und es kühlt nachts nicht ab. Die Nächte können dementsprechend unruhig sein, weil einem viel zu warm ist.

Beachte, dass sich unsere Körpertemperatur nachts etwas absenkt und überprüfe dahingehend, wie warm dein Kind ist (z.B. einige Minuten nachdem dein kleiner Schatz eingeschlafen ist die Temperatur an der Stirn testen).

19. Es ist zu kalt

Normalerweise fällt man bei der Temperaturregulierung eher auf der anderen Seite des Pferdes herunter (siehe letzter Punkt), doch natürlich kann es auch vorkommen, dass es deinem Kind nachts zu kalt ist. Überprüfe dies regelmäßig bei zu frühem oder nächtlichem Aufwachen, indem du Babys Nacken fühlst.

20. Es ist aufgeregt

Macht Dein Baby gerade eine aufregende Zeit durch? Lernt es viel? Gibt es besondere Umstellungen? Steckt es mitten in besonderen Entwicklungsschritten (es lernt stehen, Gesichter zu unterscheiden, etc.)? Dann passiert wahrscheinlich das gleiche wie bei uns Erwachsenen: Es verarbeitet nachts die ganzen neuen Eindrücke. Es ist aufgeregt. (Verständlich, oder?)

Hier hilft eine ausgedehnte und vor allem ruhige Bettgehzeitroutine, geringe Reize (Licht, Lautstärke,…) und oft auch Pucken.

Mehr dazu in unserem Babyschlafkurs.

21. Befindet sich dein kleiner Schatz in einer Schlafregression?

Sogenannte Schlafregressionen haben schon so einige Babys aus ihrer Schlafroutine gebracht. Diese meist zwei bis vier Wochen dauernde Phase kommen plötzlich und kann den Alltag (und die Nächte) ganz schön auf den Kopf stellen. Vor allem in besonderen Lebensmonaten solltest Du auf sie gefasst sein.

Mehr dazu in Schlafregression – Der ultimative Guide vom Babyschlaf-Profi ♥

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